CeMAT Rückblick
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IFOY Gewinner

CeMAT Tag 1:

STILL neXXt fleet und Industrie 4.0 in alten Häusern

Auftakt gelungen: Bei strahlendem Sonnenschein legte STILL einen erfolgreichen Messestart hin.

STILL neXXt fleet

Tag eins der CeMAT 2016 stand ganz im Zeichen von STILL neXXt fleet. Hinter dem Namen verbergen sich flexibel kombinierbare Web-Apps, die sich einfach und bequem von überall abrufen lassen und dem Nutzer dank klarer Visualisierungen und einer intuitiven Bedienung alle relevanten Informationen auf einen Blick bereithalten. So können Kunden bislang versteckte Potenziale aufdecken und den gesamten Fuhrpark effizient steuern.

Zum offiziellen Start von STILL neXXt fleet am ersten September dieses Jahres werden insgesamt neun Apps verfügbar sein. Eine davon, „Fleet Overview“, ist für jeden STILL Kunden dauerhaft kostenlos nutzbar. Alle übrigen Applikationen können 30 Tage kostenlos in vollem Umfang getestet werden und sind anschließend über ein flexibles Abomodell auf Monats-, Quartals- oder Jahresbasis nutzbar. Über Fleet Overview hinaus, sind die Apps „Cost Reporting“, „Maintenance Control“, „Fleet Usage“, „Operating Hours“, „KPI Monitor“, „Truck Life Analysis“, „Service Report Plus“ und „Data Plus“ direkt zum Start verfügbar.

Hat der Stapler ausgedient?

Die Frage, ob der Stapler noch in die Smart Factory passt, stand im Mittelpunkt des Fachforums „Packaging Art House“, an dem auch Christian Fischer, Leiter STILL Business and Automation Solutions , teilnahm. In seinem Forumsbeitrag „Paradigmenwechsel beim Stapler“ plädierte er dafür, den Weg in die Industrie 4.0 als einen sich schrittweise vollziehenden Prozess zu sehen. Einen Prozess, bei dem die konkrete Anforderung der Kunden im Mittelpunkt steht. Ist diese Anforderung erkannt, gehe es darum einen Plan aufzustellen, wie sich die bestmögliche Lösung für diese Anforderung umsetzen lasse. Zur Ausgestaltung der Umsetzung stellte er einen Vergleich mit einem alten Haus an. Es sei zwar elementar, das Gebäude als Ganzes zu betrachten, doch „statt das ganze Haus abzureißen und neuzubauen, ist es wesentlich intelligenter, kostengünstiger und zielführender, es Raum für Raum auf Grundlage eines klaren Plans zu modernisieren“, so Fischer. Gleiches gelte für in die Jahre gekommene Lagerwelten.

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