CeMAT Rückblick
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CeMAT Tag 2:

Besuch vom Messevorstand, neuer STILL RX 70 und STILL Routenzüge

Was ist das beste Gegenmittel gegen einen grauen Himmel? Ganz klar: Das wohltuende orangefarbene Leuchten des STILL Messestands. Auch am zweiten Tag der CeMAT 2016 pilgerten tausende Fachbesucher in die Messewelt von STILL, wo sie nicht nur mit tollen Produkten, sondern auch mit viel guter Laune empfangen wurden.

Messegäste

Zu den Gästen, die wir begrüßen durften, zählte auch Dr. Andreas Gruchow, der als Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG für die Steuerung der weltweiten Aktivitäten der CeMAT verantwortlich ist. Im Interview mit Matthias Klug, zeigte er sich dabei beeindruckt vom STILL Messekonzept: „Die Show, die sie draußen regelmäßig aufführen, ist eindrucksvoll. Genau das unterscheidet die CeMAT von anderen Messen, hier sehen Fachbesucher die Produkte live im Einsatz. Die Showelemente runden das Erlebnis weiter ab. Und wenn man sich umsieht, scheinen das auch andere Leute so zu sehen, die dann in hoher Zahl hier bei ihnen auf dem Stand sind“, so Gruchow.

Neuer STILL RX 70 20/35

Inhaltlich standen der neue STILL RX 70 20/35 und die innovativen STILL Routenzuglösungen, die sich perfekt für schlanke Lean-Prozesse eignen, im Fokus des zweiten Messetages.

Auffälligste Neuerung des neuen RX 70 2,0 t bis 3,5 t ist wohl das neue Heckgewicht, das neben der schickeren Optik auch einen verlängerten Radstand ermöglicht. Ergebnis: Ein noch stabileres und komfortableres Fahrverhalten. Außerdem bringt der smarte RX 70 Hybrid seine Leistungsstärke nun effizienter denn je auf die Straße, wodurch er Steigungen noch besser bewältigt.

Schlanke Prozesse mit Routenzügen

Wie sich schlanke Logistikprozesse beispielsweise in der Produktionsversorgung umsetzen lassen, demonstriert STILL auf der CeMAT mit innovativen Routenzuglösungen, allen voran mit den neuen beidseitig beladbaren B-Rahmen. Diese Liftrunner genannten Rahmenelemente sind essenziel, denn ein Routenzug ist kein Fahrzeug, sondern ein Konzept. Schlepper und Hänger werden so eingesetzt, dass eine komplett staplerfreie Produktion möglich wird, die neue Effizienz- und Sicherheitsmaßstäbe setzt. In der Prä-Routenzug-Ära wurden Montagelinien per Direktversorgung von Gabelstaplern mit benötigten Bauteilen beliefert. Ein Stapler fuhr ins Lager, von dort mit benötigten Teilen an die Montagelinie, dann wieder ins Lager und das Spiel begann von vorn. Bei einer Routenzuglösung hingegen fährt ein Schleppfahrzeug mit beladenen Liftrunnern auf einer klar definierten Route entlang der Montagelinien, liefert die benötigten Teile am Zielort ab und nimmt leere Behälter wieder mit.

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