Fahrerschulung in der Niederlassung Stuttgart

Was nutzt innovativste Technik, wenn man nicht optimal mit ihr umgehen kann? Nur wer sein Arbeitsgerät perfekt beherrscht, kann auch effektiv und sicher arbeiten. Deshalb hat STILL für seine Kunden ein spezielles Staplerfahrer- Ausbildungs- und -Schulungs- konzept entwickelt. Nicht zuletzt, weil wir finden, dass rund 15.000 Staplerunfälle jährlich zu viele sind.

Sorgen Sie deshalb für mehr Sicherheit, Effizienz und Materialschonung in Ihrem Lager – mit der erstklassigen und offiziell anerkannten Fahrerausbildung und -schulung von STILL.

Die STILL-Fahrerschulungen und Sicherheitsunterweisungen finden in der Regel in unserer Niederlassung statt. Auf Wunsch schulen unsere Fahrlehrer aber auch gerne vor Ort in Ihrem Betrieb (selbst am Wochenende) – und zwar individuell auf Ihre örtlichen Gegebenheiten abgestimmt.

Fahrerschulung

Die zweitägige Ausbildung erfolgt in einem dualen System aus Theorie und Praxis. Im Theorieteil vermitteln wir Kenntnisse über Unfallverhütung, Rechtsvorschriften, grundlegende Fahrzeugtechnik sowie das Fahrzeughandling. Der Praxisteil vertieft und ergänzt mit Fahr- und Lagerübungen sinnvoll den theoretischen Teil. Zusätzlich werden die Technikkomponenten erklärt. Beide Ausbildungsblöcke richten sich gemäß DGUV Grundsatz 308-001 (bisher BGG 925) und der DGUV Vorschrift 68 (bisher BGV D27), des VDI und anderer Fachgremien.

Kleine Ausbildungsgruppen ermöglichen eine intensive und effiziente Schulung der Teilnehmer. Der Fahrlehrer kann sich so ausgiebig um jeden einzelnen Teilnehmer kümmern, Fragen beantworten und mit vielen nützlichen Praxis-Tipps weiterhelfen.

Die Lehrgänge beinhalten zwei Prüfungen:

Eine schriftliche Prüfung in Theorie und eine Praxis-Fahrprüfung. Die erfolgreiche Teilnahme wird dann im „Fahrausweis für Flurförderzeuge“ dokumentiert.

Sicherheitsunterweisung

DGUV Vorschrift 1 (bisher BGV A1): „Der Unternehmer hat die Versicherten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit Ihrer Arbeit

verbunden Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung, entsprechend § 12 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz sowie bei einer Arbeitnehmerüberlassung

entsprechend § 12 Abs. 2 Arbeitsschutzgesetz zu unterweisen; die Unterweisung muss erforderlichenfalls wiederholt werden, mindestens aber einmal jährlich erfolgen; sie muss dokumentiert werden.

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