Auszubildenden

Unsere Auszubildenden im Interview

Burkan

Burkan Uecek

Burkan - Mechatroniker

Auszubildender im 1. Ausbildungsjahr in Hamburg

 

Wie war Dein Weg zu STILL?

Ich habe von Bekannten nur Positives über STILL gehört, sie berichteten mir insbesondere von dem hervorragenden Arbeitsklima bei STILL. Das hat mein Interesse geweckt und ich fing an, mich näher über STILL zu informieren. Bei meinen Recherchen im Berufsinformationszentrum erfuhr ich, dass STILL eine lange Tradition besitzt, klein angefangen hat und mittlerweile international tätig ist.

Die Berichte meiner Bekannten über STILL und auch die Informationen, die ich sammeln konnte, haben mich überzeugt und dazu bewegt, mich bei STILL zu bewerben.

Wie war Dein Bewerbungsverfahren?

Ich habe mich zunächst online beworben und wurde dann zum eintägigen Assessment-Center eingeladen. Wir waren eine Gruppe von Bewerbern, die Aufgaben gemeinsam oder allein lösen mussten. Beispielsweise wurden unsere Deutsch- und Mathekenntnisse, aber auch unsere handwerklichen Fähigkeiten geprüft. Direkt nach den Aufgaben ging es für uns alle auf eine Werksführung.

Eine Woche später wurde ich dann zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, in dem auch meine Testergebnisse besprochen wurden. Ich erhielt direkt nach dem Gespräch meine Zusage, und mit dem Vertrag kurz vor Weihnachten erhielt ich auch die Einladung zu einem internen Weihnachtsevent.

Warum hast Du Dich für einen Einsatz bei STILL entschieden?

STILL hat eine lange Tradition sowie eine führende Rolle in der Branche und ist als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen bekannt. Es war mir wichtig, dass mein Ausbildungsbetrieb ein internationaler Player ist und stets zukunftsorientiert handelt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war außerdem, dass Bekannte von mir über das positive Arbeitsklima und den kollegialen Umgang berichteten. Das kann ich übrigens nur bestätigen. Schon beim Auswahlverfahren ist mir aufgefallen, dass jeder jeden auf dem Werksgelände freundlich grüßt.

Wie bist Du zu Deiner jetzigen Position gekommen?

Ich habe die allgemeine Hochschulreife erworben und wollte im Anschluss schon immer was mit Technik machen. Während der Schule habe ich mehrere Praktika gemacht, sowohl kaufmännische als auch technische, um zu erkennen, wo meine Präferenzen liegen.

Durch die Kombination aus Technik und Elektrik habe ich besonderes Interesse für die Ausbildung zum Mechatroniker entwickelt. Als Mechatroniker bin ich eben nicht nur Elektriker, sondern wie wir immer sagen „auch halber Metaller“. Ich wollte außerdem eine Ausbildung absolvieren, auf der ich aufbauen kann. Deshalb habe ich direkt beim Bewerbungsgespräch die Möglichkeit eines anschließenden dualen Studiums erfragt.

Beschreibe einen typischen Arbeitstag und Dein Arbeitsumfeld:

Es gibt eigentlich nicht wirklich einen typischen Arbeitstag, da ich jeden Tag neue Aufgaben bekomme. Was mich an einem Tag erwartet, hängt unter anderem davon ab, ob ich im Ausbildungszentrum bin oder gerade eine Abteilung durchlaufe.

Während meiner Zeit im Ausbildungszentrum beginnen meine Tage meist mit einer Aufgabe, die wir von unserem Ausbildungsmeister erhalten. Diese bewältigen wir dann größtenteils selbstständig, unser Ausbilder steht uns jedoch für Fragen jederzeit zur Verfügung. Zwischendurch folgt immer etwas Theorie zu einzelnen Bauteilen, welche für unsere weiteren Aufgaben notwendig ist. Mir gefällt die direkte Verbindung aus Theorie und Praxis im Ausbildungszentrum besonders gut, da ich so viel mehr lerne und Zusammenhänge besser verstehe.

Auch in den Abteilungen sieht jeder Tag anders aus, da die Kollegen mir vor Ort jeden Tag etwas Neues zeigen. Ich schaue den Gesellen dabei nicht nur über die Schulter, sondern übernehme auch in den Abteilungen eigenverantwortliche Aufgaben.

Wie ist das in Deinem Ausbildungsberuf mit der Berufsschulzeit?

Die Berufsschulzeit ist blockweise. Ich gehe etwa viermal im Jahr für ungefähr drei bis vier Wochen zur Berufsschule. In meiner Klasse sind auch meine Azubi-Kollegen von STILL, das heißt, auch während der Berufsschulzeit wachsen wir immer mehr zu einem Team zusammen. Die Berufsschule ist keinesfalls langweilig, denn auch hier wird der Fokus auf Praxisorientierung gelegt.

Wie ist der Kontakt zu Deinen Ausbildern und zu den anderen Azubis?

Der Kontakt zu meinen Ausbildern und den anderen Azubis ist sehr familiär. Wir Azubis sind von Beginn an direkt zu einem starken Team zusammengewachsen. Wir unterstützen uns gegenseitig und helfen einander. Bei uns ist immer Verlass auf die Kollegen.

Unsere Ausbilder nehmen sich immer Zeit für uns, egal ob es um etwas Fachliches oder um ein anderes Anliegen geht. Auch wenn der zuständige Meister mal nicht da ist, helfen andere gerne weiter.

Was macht Deinen Einsatz bei STILL so spannend?

Das Spannende ist, dass man in kurzer Zeit so Vieles lernt. Ich erlerne hier nicht nur elektrische oder pneumatische Funktionsweisen, sondern ich weiß jetzt auch, wie viele alltägliche Gegenstände funktionieren.

Meine Ausbildung zum Mechatroniker ist alles andere als eintönig. Schon in meinem ersten Ausbildungsjahr erhalte ich einen Einblick in die unterschiedlichsten Abteilungen von STILL, und im nächsten Jahr werde ich sogar unsere Servicetechniker unterstützen und sie auf ihren Einsätzen direkt beim Kunden begleiten.

Warum bist Du bei STILL spielentscheidend?

Mir wird in meiner Ausbildung das nötige Wissen und technische Verständnis vermittelt, welches ich wiederum für STILL einsetze, um uns voranzubringen. Ich nehme Dinge jedoch nicht immer als gegeben hin und hinterfrage sie auch gerne mal.

Was waren Deine bisherigen Highlights bei STILL?

Mein persönliches Highlight bei STILL war eine Einführungsveranstaltung für uns Mechatronik-Azubis im STILL Trainingszentrum zum Thema Robotics. Dort erhielt ich zum ersten Mal Einblick in die Automatisierungstechnik. Im Laufe dieses Tages bauten und programmierten wir aus Legotechnik einen kleinen Roboter, der selbstständig Hindernisse erkennen und umfahren konnte. Es war ein tolles Gefühl, zu sehen, wie es dem eigens erbauten Roboter am Ende gelang, eigenständig einen Parcours zu durchqueren.

Ein weiteres besonderes Ereignis war das Staplerbauseminar für alle neuen Azubis zu Beginn unserer Ausbildung. Hier war es unsere Aufgabe, einen Stapler und einen Schlepper aus Pappe und anderen Bauteilen zu fertigen. Dabei sind wir in verschiedenen Gruppen gegeneinander angetreten. Ziel war es, einen Stapler und einen Schlepper zu konstruieren, der auch noch Gewinn bringt. Neben der Konstruktion waren daher auch die Kosten zu beachten. Es gab auch eine Jury, die aus Mitarbeitern und einem der Geschäftsführer von STILL bestand. Ich blicke stolz auf dieses Ereignis zurück, denn unser Schlepper brach alle bisherigen Rekorde hinsichtlich der Stabilität.

Ergänze den Satz: Arbeiten bei STILL ist…

vielfältig und spannend.

Beschreibe STILL (als Arbeitgeber) in drei Worten:

  • gemeinschaftlich
  • fair
  • zukunftsorientiert

Was gefällt Dir besonders gut an STILL?

Bei STILL lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu, sodass ich jeden Tag mit neuer Motivation herkomme. Auch die gute Arbeitsatmosphäre und die Wertschätzung, die uns Azubis bei STILL zukommt, schätze ich sehr. Mir gefällt außerdem, dass ich hier von Beginn an spielentscheidend war und bin.

Was macht STILL als Arbeitgeber aus?

STILL als Arbeitgeber zeichnet insbesondere aus, dass man unter guten Bedingungen mit einem starken, sich gegenseitig stützenden Team arbeitet, und das stets zukunftsorientiert. STILL eröffnet mir darüber hinaus immer wieder die Möglichkeit, über mich selbst hinauszuwachsen.

Wo setzt Du Deine Kompetenzen als Spielentscheider noch ein?

Ich werde demnächst meinen Ausbilder auf eine Ausbildungsmesse begleiten und dort hoffentlich mit dem ein oder anderen zukünftigen Spielentscheider meine Erfahrungen teilen. Mein Vorteil ist, dass ich aus erster Hand berichten kann und auf Augenhöhe mit den potenziellen Bewerbern bin.

Welche Tipps hast Du für Jugendliche, die sich bei STILL bewerben möchten?

Mein Tipp lautet: Bewerbt euch frühzeitig.

Was sollten Bewerber/innen für eine Ausbildung bei STILL mitbringen?

Bewerber sollten vor allem Motivation für die Ausbildung bei STILL mitbringen und teamfähig sein, denn dann werden sie eine Menge Spaß haben. Wichtig ist außerdem, den nötigen Ehrgeiz und Einsatzwillen mitzubringen. Ich kann jedoch jedem sagen, dass man sich hier mit der Zeit weiterentwickelt und über sich hinauswächst.

Burkan Uecek
Burkan Uecek
Burkan Uecek