STILL gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation

Für die emotionale Social-Media-Kampagne rund um die Markteinführung des autonomen Kommissionierers iGo neo CX 20 gewann STILL den Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie B2B-Kommunikation. V.l.n.r.: Stefan Francija, Team Lead Digital Marketing melting elements GmbH, Jens Dwenger, Verantwortlicher Digital Marketing STILL GmbH.

Der Weg zur Auszeichnung führte die Nominierten über einen Pitch vor der Fachjury, die anschließend in jeder Kategorie einen Sieger festlegten. V.l.n.r.: Matthias Klug, Head of Brand Management and Marketing Communications STILL GmbH, Stefan Francija, Team Lead Digital Marketing melting elements GmbH.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird seit 2011 jährlich veranstaltet, um herausragende Projekte, professionelle Kampagnenplanung und zukunftsweisende Strategien digitaler Kommunikation auszuzeichnen. V.l.n.r: Moderator Patrice Bouédibéla, Jens Dwenger, Verantwortlicher Digital Marketing STILL GmbH, Stefan Francija, Team Lead Digital Marketing melting elements GmbH und Laudatorin Bettina Petzold, Head of Marketing Communication Lufthansa Cargo

Berlin, 8. Juni 2017 –Für die emotionale Social-Media-Kampagne rund um die Produkteinführung des autonomen Kommissionierers iGo neo CX 20 gewinnt die STILL GmbH den Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie B2B-Kommunikation (DPOK).

Schon die Normierung für das Finale des DPOK ist eine große Ehre für den Anbieter maßgefertigter Intralogistiklösungen. Über 800 Bewerbungen stellten sich im Vorfeld dem anonymen Onlinevoting durch eine interdisziplinäre Fachjury, die sich aus Vertretern aus Wissenschaft, Unternehmenskommunikation und Online-PR zusammensetzt. Nur die besten Projekte und Kampagnen schafften es als Nominierte auf die 37 Kategorien umfassende Shortlist mit den Finalisten, darunter neben STILL weitere namhafte Unternehmen wie Mercedes Benz, Lidl und Vodafone.

STILL gelang der Finaleinzug mit einer emotionalen Social-Media-Kampagne, die in der Kategorie B2B-Kommuniation nominiert wurde. Am Donnerstag, den 08. Juni, galt es für die Nominierten, ihre Projekte vor Ort in Berlin der Jury persönlich zu präsentieren. Die Sieger wurden anschließend auf der Award Show im Berliner Kino International bekanntgegeben. STILL setzte sich hier unter anderem gegen Adobe durch.

Im Zentrum der ausgezeichneten Kampagne stand mit dem STILL iGo neo CX 20 das erste autonome Kommissionierfahrzeug, das seinen Bediener erkennt und ihm selbstständig durch das Lager folgt. Gemeinsam mit der Digitalagentur melting elements stellte STILL nicht nur erfolgreich eine emotionale Kampagne für ein Industrieprodukt auf die Beine, sondern lud das Thema von Beginn an positiv auf. Dies ist ein wichtiger Anker der Kampagne, denn die Technik ist fraglos bahnbrechend, doch beim Thema Autonomie schwingt häufig die Frage mit, ob solche Maschinen den Menschen ersetzen werden.
Durch den Claim „neo verändert alles: Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine neu definiert“, ließ die Kampagne derartige Gedankengänge gar nicht erst aufkommen und inszenierte den iGo neo CX 20 als perfekten Partner für den Menschen. Unter anderem wurden hierzu vor der Produktenthüllung Bilder mit futuristisch wirkenden Detailaufnahmen und popkulturellen Verweisen auf legendäre Partnerschaften zwischen Mensch und Maschine über alle Social-Kanäle gestreut, flankiert von Headlines wie: „Was wäre K.I.T.T. ohne Micheal Knight?“.

„Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation zeigt uns, dass unser Ansatz, auch im B2B-Umfeld auf ein emotionales Social-Media-Marketing zu setzen, richtig ist. Wir sind stolz, durch eine so hochkarätige Fachjury ausgezeichnet worden zu sein“, freut sich Matthias Klug, Head of Brand Management and Marketing Communication bei STILL.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird seit 2011 jährlich vom Magazin pressesprecher veranstaltet, um herausragende Projekte, professionelle Kampagnenplanung und zukunftsweisende Strategien digitaler Kommunikation auszuzeichnen. Über 50 Jurymitglieder aus Unternehmenskommunikation, Wissenschaft und Forschung und Online-PR nominieren die Finalisten und wählen am Tag der Preisverleihung die Sieger.