Wählen Sie eine andere Sprache, um Inhalte für Ihren Standort zu sehen:
29.10.2026

25 Jahre Inklusion und Teilhabe: Elbe-Werkstätten und STILL feiern Jubiläum

Ein Vierteljahrhundert Inklusion, berufliche Teilhabe und gegenseitiger Respekt – das feierten vergangene Woche STILL und die Elbe-Werkstätten, eine Einrichtung für die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung. Denn so lange besteht der Kooperationsvertrag beider Partner bereits. Durchschnittlich 20 bis 25 Beschäftigte der Elbe-Werkstätten arbeiten bei STILL im Team der Ersatzteileverpackung und tragen dazu bei, dass Ersatzteile zuverlässig, schnell und in einwandfreiem Zustand versendet werden – ein wichtiger Bestandteil des STILL Markenversprechens und eine Leistung, die die Kunden sehr schätzen.

Auch die Beschäftigten der Elbe-Werkstätten schätzen ihren Arbeitsplatz bei STILL. „Die Kolleginnen und Kollegen kommen gerne zur Arbeit und fühlen sich ernst- und wahrgenommen. Sie sind selbstverständlicher Teil des Teams und gut integriert. Das macht viel Freude und zeigt uns jeden Tag, wie wertvoll und bereichernd Inklusion ist,“ berichtet Andre Wanagat, der bei STILL die Zusammenarbeit mit den Elbe-Werkstätten koordiniert.

STILL Modell-Gabelstapler zum 25-jährigen Inklusions-Jubiläum mit den Elbe-Werkstätten.

Gelebte Inklusion: Das STILL Patenschaftskonzept

Zu Integration und Zusammenhalt trägt auch das Patenschaftskonzept von STILL bei. Alle Beschäftigten der Elbe-Werkstätten haben einen persönlichen Paten bzw. eine Patin aus der STILL Belegschaft, der/die ihnen zur Seite steht und unkompliziert unterstützt, wenn Hilfe gebraucht wird. Dieses Konzept hat sich über die letzten 25 Jahre nicht nur bewährt, sondern auch zu persönlichen Freundschaften und Verbundenheit über die Arbeit hinaus geführt.

25 Jahre STILL und Elbe-Werkstätten – ein guter Grund zu feiern

An der Jubiläumsfeier nahmen neben STILL Mitarbeitenden des Ersatzteilelager und Beschäftigten der Elbe-Werkstätten auch Werksleiter Eric Hagenow und die Personalverantwortlichen Roman Strecker und Jelte Elvers teil. Im Namen des Unternehmens dankte Eric Hagenow allen Beteiligten für die produktive Zusammenarbeit und den Mitarbeitenden der Elbe-Werkstätten für ihre zuverlässige Unterstützung. Jelte Elvers überreichte zudem den „silbernen Jubiläumsstapler“ als Symbol der engen Verbundenheit. Das Staplermodell war zuvor von den Nachwuchskräften in der Ausbildungswerkstatt eigens für den besonderen Anlass mit einem persönlichen 3D-Druck gestaltet worden.

Inklusion bei STILL – integraler Bestandteil nachhaltiger Unternehmensführung

Die Kooperation mit den Elbe-Werkstätten ist eines von zahlreichen Beispielen gelebter Inklusion und gesellschaftlicher Verantwortung bei STILL: von der kontinuierlichen Unterstützung sozialer Projekte – wie der Stiftung Mittagskinder oder der Produktionsschule Wilhelmsburg – bis hin zur maßgeschneiderten Fertigung eines Staplers für Kleinwüchsige oder der Förderung gemeinsamer Sportaktivitäten sind diese Projekte Säulen der Nachhaltigkeit und gelebten Verantwortung bei STILL. Mehr Informationen dazu bietet der aktuelle STILL Nachhaltigkeitsbericht 2025.