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01.08.2018

Fredells Byggvaruhus baut weiter auf STILL als Partner

STILL: Top-Lieferant, wenn es um Komfort und Service geht.

Branche: Baustoffhandel / Baumarkt
Unternehmen:
Gegründet 1903. 220 Mitarbeiter und ein Umsatz von 700 Millionen Kronen.
Herausforderung:
Größten und ältester Baumarkt Schwedens mit 48.000 Quadratmetern. Parallele Be-und Entladung von zwei LKW sowie Abwicklung von 60 bis 70 Kundenbestellungen (Onlinehandel).
Lösung:
Einsatz von Elektrogabelstaplern in Kombination mit Flottenmanagement- Software zur Analyse der Fahrzeugflotte.
STILL Produkte:
FleetManager™ 4.x Software, RX 60-50 Elektrogabelstapler.

Die fünf Fahrer bei Fredell sind mit dem Be- und Entladen voll ausgelastet. Der Markt in Sickla ist so aufgebaut, dass er zwei Lkw gleichzeitig aufnehmen kann.

Bei Fredells Byggvaruhus in Stockholm sind die STILL Stapler tagein, tagaus mit voller Kraft unterwegs. Während Kundenlieferungen ausgelagert werden, kommen gleichzeitig Lieferungen im Lager an.

„In unserem Markt in Sickla herrscht zwischen halb sieben am Morgen bis vier am
Nachmittag ständig Lkw-Verkehr“, sagt Jerry Knutsson Åhlund, der stellvertretende
Abteilungsleiter für Truck & Transport bei Fredell.

Stockholms größter Baumarkt

Fredells Byggvaruhus ist der größte Baumarkt in Stockholm und bedient sowohl Gewerbetreibende als auch Privatpersonen. Neben dem mit 48.000 Quadratmetern größten und zugleich ältesten Baumarkt in Sickla betreibt Fredell auch eine Anlage in Kvista und einen ganz Schweden abdeckenden Onlinehandel. Mittlerweile beschäftigt Fredell 220 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von 700 Millionen Kronen. Der Baumarkt verfügt über das größte auf Lager vorgehaltene Sortiment an Bauprodukten in Schweden. Seit seiner Gründung im Jahr 1903 durch Fabian Fredell ist das Unternehmen in Familienhand – heute ist der Ururenkel von Fabian, der ebenfalls Fabian Fredell heißt, der Geschäftsführer.

„Der Markt in Sickla verfügt über eine umfangreiche Holzhandlung sowie eine große Präsentationsfläche für Küchen und Bäder, Türen und Fenster, Bodenbeläge und Gärten, Farben und Werkzeuge. Der Markt in Kvista wurde 2012 eröffnet und legt den Fokus auf den Holzhandel sowie Werkzeug. Er hat ein großes Angebot und fachkundiges Personal, befindet sich aber auf einer etwas kleineren Fläche“, so Jerry Knutsson Åhlund.

Der Onlinehandel wächst

Der Onlinehandel wurde 2017 eröffnet – und boomt seitdem unaufhaltsam: „Wir stellen fest, dass es jede Woche eine Steigerung gibt“, sagt Jerry Knutsson Åhlund. Durch den wachsenden Onlinehandel erhöhen sich auch Lagerarbeit und Staplereinsätze.

Fast ausschließlich STILL Stapler

Zum größten Teil least Fredell seine Staplerflotte bei STILL. „Wir haben aktuell 22 STILL Stapler im Einsatz und bald werden es 23 sein. Gute und qualitativ hochwertige Fahrzeuge sind Gold wert, da unser Geschäft davon abhängt, dass die Stapler rund um die Uhr laufen.“ Die fünf Fahrer bei Fredell sind mit dem Be- und Entladen voll ausgelastet. Der Markt in Sickla ist so aufgebaut, dass er zwei Lkw gleichzeitig aufnehmen kann. Zudem gibt es jeden Tag 60 bis 70 Kundenbestellungen, die gleichzeitig mit den eingehenden Lieferungen abgewickelt werden müssen. Die elektrisch betriebenen Gabelstapler fahren fünf Stunden pro Tag und Fahrzeug, um diese große Anzahl an Bestellungen realisieren zu können.

„Wir sind ein gut eingespieltes Team mit viel Erfahrung beim Be- und Entladen. Das muss sein, wenn die Arbeit manchmal ein wenig knifflig wird“, sagt Jerry Knutsson Åhlund.

Nähe zum Servicetechniker

Wenn ein Fahrzeug aus irgendwelchen Gründen nicht genutzt werden kann, bedeutet dies oft eine längere Unterbrechung der Arbeit. Jerry Knutsson Åhlund weiß daher die Nähe zum Servicetechniker bei STILL sehr zu schätzen: „Sollte einmal ein Problem auftauchen, gibt es immer eine Lösung. Mit mindestens drei Servicetechnikern im näheren Umkreis bekommen wir fast immer am selben Tag Hilfe, was sehr angenehm ist und uns Sicherheit gibt.“

Verwendung von Fleet Manager

Bei den neuesten sieben Fahrzeugen wird der „Fleet Manager“ von STILL zum Bearbeiten und Analysieren der Fahrzeugflotte eingesetzt. „Dies unterstützt uns sehr, da man z. B. sehen kann, wie viele Fahrzeuge wann und wie lange gefahren wurden und wo man Geld einsparen kann – das macht die Budgetplanung einfacher.“

Es wird auf Ergonomie gesetzt

Wenn ein Fahrzeug so viele Stunden am Tag gefahren wird, ist die Ergonomie besonders wichtig. Dies war einer der Gründe, warum Fredell bei der Wahl des Fahrzeuglieferanten auf STILL gesetzt hat.

„Es ist wirklich wichtig, dass die Ergonomie stimmt. Unsere Wahl fiel auf bequeme Sitze mit Luftfederung – für einen besonders guten Fahrkomfort und damit sich Krankschreibungen auf lange Sicht reduzieren. Was schlussendlich auch eine höhere Verfügbarkeit für unsere Kunden sichert. Persönlich bin ich der Meinung, dass die Fahrzeuge von STILL einen höheren Komfort bieten als andere Marken“, sagt Jerry Knutsson Åhlund abschließend.