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Konzentration auf das Wesentliche

Nicht immer sind Zusatzfunktionen für jeden sinnvoll. Eine steigende Zahl an Unternehmen will zwar hochwertige Stapler – diese aber gleichzeitig einfach und schnell verfügbar. Mit der „Classic Line“ reagiert STILL auf diesen jüngsten Markttrend. Und der hat unter anderem mit Milchschaum und Freizeitsport zu tun.

Die wuchtige, metallisch glänzende Maschine war beeindruckend anzuschauen, ihr Design war edel, und sie hatte alle Funktionen, die man sich wünschen konnte. Mehr als man sich wünsche konnte, um genau zu sein. Deswegen zeigten sich immer mehr Kunden genervt: zu viele Funktionen, zu kompliziert – und muss der leistungsstarke Motor eigentlich so laut sein? „Wir wollen doch einfach nur Kaffee kochen.“

Nicht alle Zusatzfunktionen werden auch genutzt
Nicht alle Zusatzfunktionen werden auch genutzt

Ja, die Rede ist von einer Kaffeemaschine, nicht von einem Stapler. Aber sie steht exemplarisch für einen Trend, der sich derzeit in verschiedenen Bereichen beobachten lässt: „Nicht immer ist alles, was technologisch möglich ist, individuell auch die beste Lösung“, sagt Frank Müller, Senior Vice President STILL Brand Management. So manche von uns haben das mittlerweile im privaten Alltag festgestellt. Möglicherweise brauchen wir eben die vielen Funktionen der Kaffeemaschine gar nicht. Unsere Smartwatch könnte eine Olympia-Sportlerin mit Trainingsdaten versorgen, ist aber für die abendliche Joggingrunde zu kompliziert. Und die 3D-Funktion des Fernsehers haben wir auch noch nie benutzt.


Zusatzfunktionen sind sinnvoll – die Frage ist: Für wen?

Nur: Wenn jemand die Zusatzfunktion eines Kaffeeautomaten nicht benutzt, bedeutet das eben nicht, dass andere Nutzer sich nicht genau darüber freuen. Die Profisportlerin ist sicherlich höchst begeistert von den Features ihrer Smartwatch. Zusatzfunktionen können also sehr sinnvoll sein – die Frage ist immer: Für wen? Genau dasselbe gilt auch für den Gabelstapler. In den vergangenen Jahren sind durch technologische Entwicklung und Innovationen eine Reihe von Features entstanden, von denen viele Kunden vor 20 Jahren geträumt haben.

Zum Beispiel bei Energiesystemen, Ergonomie oder Vernetzung, insbesondere aber auch bei der individuellen Konfiguration all dieser Elemente. Darüber freuen sich die Staplernutzer mit besonders anspruchsvollen Prozessen und langen Schichten. Es hilft auch jenen Branchen, in denen die Flurförderzeuge harten Umgebungsbedingungen ausgesetzt sind. STILL hat sich einen Namen damit gemacht, hier mit innovativen Technologien und passgenauen Konfigurationen die richtigen Lösungen parat zu haben.

Jeder Anwendungsfall braucht andere, passgenaue, Lösungen
Jeder Anwendungsfall braucht andere, passgenaue, Lösungen
Die C-Line von STILL
Die C-Line von STILL

Gleichzeitig aber gibt es einen großen und wachsenden Markt an Kunden, deren Schmerzpunkte ganz anders gelagert sind: Sie wollen schnell verfügbare, preislich attraktive Fahrzeuge. Sie haben eine Herausforderung im Lager und suchen dafür eine Lösung. Der geplante Einsatz ist nicht anspruchsvoll, die Einsatzzeiten sind eher gering – aber trotzdem wollen sie keine Abstriche bei der Qualität machen. Oder anders formuliert: „Wir wollen doch nur Kaffee … transportieren.“ Der Stapler soll schlicht und ergreifend seinen Job erledigen, den aber bitte zuverlässig und präzise.

 


„Classic Line“: Auf das Wichtigste fokussiert

STILL führt deswegen eine Produktlinie ein, die eigens auf solche standardisierten Einstiegslösungen spezialisiert ist: die „Classic Line“, kurz „C-Line“. Diese Stapler sind auf die entscheidenden Kernfunktionen fokussiert, können somit zu attraktiven Konditionen angeboten werden – und sie sind schnell verfügbar, denn sie sind von vornherein so konfiguriert, dass sie zu den Kundenanforderungen passen. Bestellen und kaufen können die Kunden auch online, wegen der standardisierten Ausstattung geht das mit wenigen Klicks. Und einmal angeschafft, machen die Stapler, was sie sollen.

Klassisches Beispiel für einen solchen Kunden wäre ein Großhändler, sagen wir für Kostüme, der bislang klassisch im Lager mit der Leiter gearbeitet hat und eine saisonal erhöhte Auftragslage hat. Sein Geschäft hat sich unlängst insgesamt vergrößert, er würde immens von einem Stapler oder einem Lagertechnikgerät profitieren, aber benötigt eine vergleichsweise einfache Lösung: ein Fahrzeug ohne Extras, das zuverlässig seine Arbeit tut.Ein anderes Beispiel ist der wachsende Markt an E-Commerce-Händlern, die sich insbesondere in den jüngsten Jahren deutlich entwickelt haben und nun nach neuen Möglichkeiten suchen, um ihre Prozesse im Lager besser zu organisieren.

Spezialisiert auf standardisierte Einstiegslösungen
Spezialisiert auf standardisierte Einstiegslösungen

Tatsächlich gibt es einen im wahrsten Sinne des Wortes wachsenden Bedarf von Kunden, die nach dem ersten Fahrzeug schnell überlegen, ein oder zwei weitere anzuschaffen – aber insgesamt bei Prozessen und Einsatzzeiten überschaubar bleiben.


Das „Mach-dir-keine-Sorgen“-Gefühl

Um aber diese zuverlässige Robustheit garantieren zu können, dieses „Mach-dir-keine-Sorgen“-Gefühl, gehört auch ein entsprechend gut aufgestelltes Servicenetzwerk dazu. Schließlich soll der Stapler nicht nur anfangs reibungslos laufen. „Gerade, wenn sie eine scheinbar simple Lösung wollen, machen sich Kunden manchmal gar keine Gedanken um den langfristig nachgelagerten Service“, beschreibt Maik Hennies, Senior Director Aftersales STILL Germany. „Der Vorteil von STILL ist: Das müssen sie auch gar nicht, da wir smarte Kundenlösungen anbieten und bereit sind, wenn der Kunde uns braucht.“ Nicht alles, was simpel und einfach aussieht, ist tatsächlich trivial. Im Hintergrund der Classic Line müssen sich viele Räder drehen, damit der Kunde tatsächlich rundum sorglos arbeiten kann.

Mit STILL zum "Mach-dir-keine-Sorgen"-Gefühl
Mit STILL zum "Mach-dir-keine-Sorgen"-Gefühl

„STILL weiß, dass unterschiedliche Kunden ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben“, sagt Frank Müller. „Einige arbeiten im Dreischichtbetrieb, andere vier Stunden am Tag.“ Ein einzelnes Modell kann nicht die gesamte Bandbreite der verschiedenen Anforderungen abdecken. Das funktioniert beim Stapler eben genauso wenig wie bei der Kaffeemaschine, der Smartwatch oder dem Fernseher. Parallel zur Classic Line wird deshalb die Xcellence Line“ (X-Line) weiterhin alle gewohnten Fahrzeuge des STILL Portfolios umfassen.

Hier werden auch künftig jene Kunden zugreifen, die hochgradig variierbare und individualisierbare Lösungen für ihre anspruchsvollen Herausforderungen suchen. Inklusive einer breiten Palette an Assistenzsystemen und Automatisierungsoptionen. Olympioniken und Kaffee-Baristas müssen sie nicht sein – aber ein Herz und eine Vorliebe für innovativste Technologie und höchste Effizienz werden sie vermutlich mitbringen.

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